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Letztes Spiel:        -:-

So., 21.05.2017 / 13:00 Uhr

SV Gimbsheim II - Rhenania Rheindürkheim 6:2 (3:0)

 



Die Kaderplanung für das Bezirksliga-Team ist abgeschlossen

Rico Renner (links) war bei den Nibelungen zu Landesliga-Zeiten der offensive Dreh- und Angelpunkt
Rico Renner (links) war bei den Nibelungen zu Landesliga-Zeiten der offensive Dreh- und Angelpunkt

Eine erfolgeiche Saison liegt hinter dem Bezirksliga-Team des SV Gimbsheim. So konnte trotz personeller Engpässe in der Rückrunde, der sechste Platz des 16er-Feldes ergattert werden. Für die Offiziellen des SVG und Trainer Marc Franken ist nach der Saison vor der Saison, weshalb die durch einige Abgänge notwendig gewordenen Personalplanungen schnell angegangen und mittlerweile abgeschlossen sind. Vier Spieler haben den Verein verlassen, darunter mit Lukas Ring, der aufgrund seines Studiums in Heidelberg und seines Arbeitsplatzes in St.Leon-Rot einen anderen Verein sucht, und Damir Schwind, der Spielertrainer beim TSV Ülversheim wird, zwei wichtige Stützen im Abwehrspiel. Schwind wird dem Verein aber immerhin als Trainer der B-Jugend erhalten bleiben. Dazu hat Allrounder Carsten Dzaack eine Laufbahnpause verkündet – sein Pass bleibt aber beim SVG. „Den kannst du auch mal über Nacht reaktivieren, wenn Not am Mann ist“, schwärmt Franken von seinem stets zuverlässigen Dauerläufer. Nur wenige Seiten dick geworden ist das Kapitel Tomas Burkard beim SV, da sich der Mittelfeldspieler mit den Vereinsoffiziellen über eine Verlängerung seines Engagements nicht einigen konnte. Zählt man die schon in der laufenden Runde ausgeschiedenen Spieler Emrah Gürkan, Dennis Pollak und Florian Kölsch mit, hat der Verein sieben Abgänge zu verzeichnen. Und ebensoviele Neue sollen diese Verluste ausgleichen. Der Kader bleibt bewusst klein, weshalb Vielseitigkeit und Flexibilität bei allen Neuzugängen Grundvoraussetzung für die Verpflichtung war. „Alle Spieler sind auf mindestens zwei Positionen einsetzbar. Wobei ein guter Fußballers sowieso alles spielen kann“, schmunzelt Franken. Zwei der vielseitig einsetzbaren Akteure sind die Fragomeli-Brüder Adriano und Fabrizio. Der erst 17jährige Fabrizio stößt aus der A-Jugend der TG Westhofen zu den Schwarz-Weißen. Adriano hat bereits für den SVG gespielt, kam über die TG Westhofen zur zweiten Mannschaft des VfR Wormatia und soll nun wieder in der Offensive der Althreiner wirbeln. Mit Christian Wolsiffer und Christian Ihrig wechseln zwei junge Defensivspieler von Liga-Rivale TSG Pfeddersheim II nach Gimbsheim. Linksfuß Paul Niklas kommt aus der eigenen A-Jugend, Emre Yalamaz, ein "typischer Sechser", so Franken, vom SV Guntersblum. Der bekannteste Neuzugang ist fraglos der 25jährige Rico Renner, ehemals FCK-Jugendspieler und Regionalliga-Spieler bei der Wormatia. Renner, den es zuletzt nach Ludwigshafen verschlagen hatte, fühlt sich im Zentrum wohl, kann dort auf der 6, der 10 oder im Sturmzentrum spielen. Renner und Seyfert - ist das im Zentrum nicht einer zuviel? Franken freut sich auf den Konkurrenzkampf, nicht nur zwischen diesen beiden Akteuren. „Gesetzt ist kein Spieler. Es geht um Trainingsbeteiligung und Leistung.“ Wobei sich Franken auch ein Wechselspiel der beiden Kreativspieler vorstellen kann, beispielsweise mit Renner auf der Sechs und Seyfert auf der Zehn. Franken: „Wir wollen möglichst flexibel sein.“

 

Franken sieht die Qualität des Kaders in etwa gleich hoch, wie im Kader der abgelaufenen Runde. „Aber der Charakter dieser neuen Mannschaft wird ein besserer sein“, ist sich der SV-Übungsleiter jetzt schon sicher. Denn: „Es ist diesmal niemand dabei, der womöglich nach einigen Wochen hinschmeißt oder den Konkurrenzkampf scheut. Wir haben bei den Verpflichtungen darauf geachtet, dass der Wille zur Leistungsbereitschaft gegeben ist. Und es war uns wichtig, dass die Spieler Interesse an Gimbsheim und am Verein hatten. Die wollten wissen, wie wir spielen und was hier in Gimbsheim passiert. Alles andere hat in den ersten Gesprächen keine Rolle gespielt.“ Schon jetzt über ein Saisonziel für die Runde 2017/2018 zu sprechen, das weiß Franken zu Genüge, ist Quatsch. Diesen rein „theoretischen Wert“, so Franken, werden die Spieler des SVG am Ende der ersten Trainingseinheit gemeinsam festlegen, der Trainer sich dabei ganz zurücknehmen. Franken: „An diesen Wert werde ich hin und wieder im Saisonverlauf erinnern. An diesem Wert werden wir uns intern messen.“

 


 

Gimbsheim II muss in die C-Klasse

 

SV Gimbsheim II – TSV Rhenania Rheindürkheim 6:2 (3:0).

 

Die Aufholjagd der letzten Wochen hat nicht mehr für den Klassenerhalt in der B-Klasse gereicht. Am letzten Spieltag war der 6:2 (3:0)-Erfolg gegen Rheindürkheim zu wenig, da zeitgleich auch die Konkurrenten im Abstiegskampf siegen konnten. Die SG Eisbachtal (1:0 in Neuhausen) und der SV Pfeddersheim (4:3 gegen Osthofen) haben in der Abschlusstabelle 25 Zähler auf dem Konto, der SV nur 24 – eine Punktzahl die in den letzten beiden Jahren jeweils für den Klassenerhalt gereicht hätte.

 

Wenigstens verlassen die Gimbsheimer die Liga mit wehenden Fahnen. Gegen die favorisierten Rheindürkheimer glänzten vor allem die Gawlik Brüder Daniel (13., 18.) und Michi (46., 63.) mit jeweils zwei Treffern. Bilal Yildiz (40.) und Frank Schuster (78.) machten das halbe Dutzend voll. Auf der anderen Seite trafen Michael Gerst (48.) und Schuster (67.) per Eigentor. Rheindürkheims Daniel Kaase hatte in der 64. Minute wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte gesehen. Dass Rheindürkheim nicht mit einhundertprotzentigem Willen antrat, kam für den scheidenden Trainer Adam Pelikant nicht überrascht. „Genauso haben heute wohl auch Osthofen und Neuhausen II nicht mehr alles gegeben. Wir sind nicht heute abgestiegen. Letzte Woche in Obrigheim hatten wir den Klassenerhalt selbst in der Hand und haben es nicht geschafft zu gewinnen.“

 

Getrübte Stimmung also im Gerhard-Oswald-Stadion angesichts einer „ungewissen Zukunft der zweiten Mannschaft“, so Pelikant. Der sieht in puncto Personalplanung nun den Vorstand in der Pflicht: „Es müssen Klarheiten geschaffen werden.“

 


SV-Kids als Eskortkinder beim Spiel Hoffenheim vs. Bayern

Bereits zum 4. Mal durften Kinder des SV Gimbsheim auf Einladung von Herrn Gerhard Oswald (ehemals Vorstandsmitglied der SAP) als Einlaufkinder ein Bundesligaspiel der TSG 1899 Hoffenheim gegen den 1. FC Bayern München in der WIRSOL Rhein–Neckar-Arena in Sinsheim mit eröffnen. Am Mittwoch, dem 04.04.17 trafen sich die Spielerinnen und Spieler aus G- und F-Jugend mit ihren Eltern, Trainerinnen und Betreuern nachmittags am Vereinsgelände in Gimbsheim und dann ging es mit dem Bus Richtung Hoffenheim. Während sich die Eltern im Stadion stärkten, wurde es für die Kinder spannend. Mit ihren Trainerinnen ging es zum Umziehen in die Katakomben des Stadions. Zuerst schlüpften sie in ihre neuen SAP-Trikots und erhielten eine Einweisung durch einen sehr netten Volunteer der Achtzehn99er. Dabei erfuhren die Gimbsheimer nicht nur, wie man sich in einem solchen Stadion zu verhalten hat, sondern lernten auch Hoffi, das Maskottchen der TSG, kennen.

 

Gegen 19 Uhr wurde es dann richtig aufregend: die Kinder betraten zum ersten Mal das vollbesetzte Stadion um sich dort auf dem Rasen zum Gruppenfoto mit Gerhard und Gerd-Rainer Oswald aufzustellen. Anschließend durften sie sogar noch eine Ehrenrunde um das Spielfeld laufen. Danach kam dann das absolute Highlight des Tages: Die Mädchen und Jungs wurden in die Mixed-Zone geführt und trafen dort auf die Bundesliga-Spieler. Die spannendste Frage war, wen bekomme ich wohl an die Hand? Und da waren sie auch schon, voll konzentriert aber sehr nett: die Fussballstars, die man sonst im Fernsehen sieht, hautnah. Baumann, Süle, Hummels und Co. scherzten zum Teil mit den Kindern, nahmen sie an die Hand und liefen mit Ihnen auf den Platz auf. Nach einem kurzen Winken war es dann aber auch schon wieder vorbei: für die Spieler begann die Arbeit, die Kinder liefen zurück zu Ihren Trainerinnen. Anschließend verfolgten alle gemeinsam das Fussballspiel aus nächster Nähe: wir hatten Plätze in den ersten Reihen. Erschöpft aber hoch zufrieden ging es am späten Abend zurück nach Gimbsheim. Die Kinder und Eltern bedanken sich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Herrn Oswald, seinen Mitarbeitern und dem Vorstand des SV für diesen wunderbaren Tag. Es war für alle ein unvergessliches Erlebnis.


Fahnen sollen höher wehen

Jugendförderzentrum von „Anpfiff ins Leben“ will schulisches und fußballerisches Niveau steigern

 

Drei Fahnen wehen an der Eingangspforte des Gimbsheimer Vereinsgeländes: die SV-Flagge, die des Südwestdeutschen Fußballverbands (SWFV) und die von „Anpfiff ins Leben“. Letzterer ist Name des Vereins, der sich der Jugend des SV Gimbsheim angenommen hat. „Anpfiff ins Leben“ ist Pate des Jugendförderzentrums auf dem Sportgelände des SV.

Dass sich ein Leben nicht nur um Fußball dreht, ist Kern der Philosophie der Vereinigung, die von Dietmar Hopp, SAP-Mitbegründer und unter anderem Mäzen der TSG Hoffenheim, gefördert wird. Schule, Beruf und Soziales sind die Bereiche, in denen die Kids neben dem Fußball weitergebracht werden sollen. Dementsprechend gibt es für die unterschiedlichen Jahrgänge verschiedene Angebote: beispielsweise Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Selbstverteidigungs- und Kochkurse oder Bewerbertraining. Viele davon sind verpflichtend, erzählt der Leiter des Jugendförderzentrums Nico Marquardt: „Wer nicht da ist, spielt am Wochenende eventuell nicht.“

Aber auch für den Fußball selbst nahm „Anpfiff ins Leben“ bereits ordentlich Geld in die Hand. 2013 finanzierte der Verein den neuen Kunstrasen, 2014 die Klubgaststätte. 2016 wurde ein nagelneuer Kabinentrakt mit Duschen und Fitnessraum eingeweiht. Im März dieses Jahres sollen Flutlicht- und Beregnungsanlage für den Rasen folgen. Und: Bereits 2015 war das Gebäude des Jugendförderzentrums eröffnet worden – Schalt- und Waltzentrale des Nachwuchsprojektes. Marquardt hat hier als Jugendkoordinator das Sagen. Der 26-Jährige ist selbst Gimbsheimer und Kapitän der Bezirksliga-Mannschaft. Bei „Anpfiff ins Leben“ ist er hauptamtlich angestellt und beim SV als Geschäftsführer eingesetzt. „Bei der Jugend entscheide alles ich“, sagt Marquardt. Bei Trainerentscheidungen hat er das Wort. „Ich achte schon darauf, dass die vereinsnah sind“, offenbart er.

„Die Jugendarbeit ist professioneller geworden“, schildert Bambini- und F-Jugendtrainerin Dr. Anja Backhaus-Elat. Die Trainer haben über „Anpfiff ins Leben“ zusätzliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu den Angeboten vom Verband. Zum Beispiel arbeitet das Jugendförderzentrum mit Sportpsychologen zusammen. Nicht nur neben, sondern auch auf dem Platz sollen die Fußballer „bestmöglich ausgebildet werden“, nennt Marquardt die Intention des Zentrums. Ein Großteil der Übungsleiter im Jugendbereich sind dementsprechend mittlerweile Lizenztrainer.

 

Bei aller Professionalisierung – der Zweck des Jugendförderzentrums sei nicht, Messis oder Ronaldos zu kreieren, betont der Jugendkoordinator. Entgegen einer Bild-Schlagzeile gehe es auch nicht darum, ein „Hopp-Imperium“ mitaufzubauen: „Wir haben hier Breitensport, keinen Leistungssport“, sagt Marquardt. Sichtungen, Scouting, Aufnahmeprüfungen – bis dato Fehlanzeige. Für die Betreuung durch das Jugendförderzentrum existiert nur eine Bedingung: die Vereinsmitgliedschaft. Für die wiederum ist ein Wohnort, der höchstens 15 Kilometer entfernt liegt, Voraussetzung. „Ausschlusskriterium“, verdeutlicht Marquardt. Von weiter weg wird niemand aufgenommen.

140 Fußballer zählt der Verein mittlerweile im Jugendbereich, 2013 waren es noch 60. „Noch mussten wir zum Glück niemanden abweisen“, berichtet der 26-Jährige. Auch künftig hofft er, nicht selektieren zu müssen. Die Infrastruktur und das Angebot haben Strahlkraft. Ein klarer Wettbewerbsvorteil zu den umliegenden Vereinen. „Klar gibt es da Neid“, offenbart der Jugendkoordinator. Bislang spielen alle Jugendmannschaften des SV in unteren Klassen. Mit dem Zulauf ist es allerdings nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die SV-Fahne höher weht. „Wenn die Nachfrage größer ist, kann man zukünftig dann auch eine E1 und E2 stellen“, führt Marquardt aus. Und falls bei all den Maßnahmen dann doch ein kleiner Messi oder Ronaldo herausspringen sollte? „Talente werden automatisch abgegriffen“, schildert der Gimbsheimer. „Ich bin der Letzte, der sagt, du musst hierbleiben.“ Über den kurzen Dienstweg würde der Kicker dann aber natürlich eher nach Hoffenheim vermittelt als nach Mainz oder Kaiserslautern, verrät Marquardt.

Quelle: Wormser Zeitung 01.03.2017 Autor: Nils Salecker


Gimbsheim14.02.2017

Flutlicht ist das i-Tüpfelchen

 

 

Von Jürgen Jaap

ANPFIFF INS LEBEN Arbeiten für Jugendförderzentrum des SV Gimbsheim werden Ende März abgeschlossen

GIMBSHEIM - Schritt für Schritt geht es voran. Was für den 1911 gegründeten Fußballclub SV Gimbsheim im Jahr des 100-jährigen Jubiläums 2011 ein kaum vorstellbarer Wunschtraum war, ist längst Realität geworden. Die Sportanlage des SV Gimbsheim, 2014 nach Ehrenmitglied Gerhard Valentin Oswald „Gerhard-Oswald-Stadion“ benannt, kann sich sehen lassen. Das Projekt zum Aufbau des „Anpfiff ins Leben“-Jugendförderzentrums Gimbsheim, welches mit dem Baubeginn im Juli 2012 und der Einweihung des Kunstrasenplatzes im September 2013 startete, wird voraussichtlich Ende März 2017 mit der Inbetriebnahme einer Flutlicht- und Beregnungsanlage des Rasenplatzes seinen Abschluss finden.

Breitensport und Fußball

Der Fußball-Traditionsverein aus dem Altrheingebiet dürfte damit auf Jahrzehnte hinaus gesehen infrastrukturell gesichert sein. „Für die Zukunft ist uns nicht bange“, sagt Horst Heller, der Erste Vorsitzende des SVG. Beim Schreiten durch den im September fertiggestellten Jugendförderraum, den Fitnessraum, das Kassenhaus, die Umkleiden für vier Teams und zwei Schiedsrichtergespanne als auch durch den Regieraum des Stadionsprechers merkt man Horst Heller und dem gerade einmal 26 Jahre jungen, ehrenamtlichen SVG-Geschäftsführer und Jugendkoordinator Nico Marquardt eine innere Freude und Zufriedenheit an. „Wir sind beim SVG stolz auf das mit unserem jungen Vorstandsteam in den vergangenen Jahren Geleistete“, betont Heller.

Fünf Millionen Euro hat die Dietmar Hopp Stiftung für den Aufbau des Jugendförderzentrums Gimbsheim bereitgestellt. Dass der Verein zum nördlichsten von insgesamt acht Stützpunkten der Initiative „Anpfiff ins Leben“ auserkoren wurde, hat man sicher auch der Fürsprache von SVG-Mitglied und SAP-Vorstand Gerd Rainer Oswald, dem Sohn des Stadion-Namensgebers Gerhard Oswald, zu verdanken.

Und wie gut die Initiative „Anpfiff ins Leben“ inzwischen greift, davon zeugt nicht nur der Jugendbus, der vor dem Stadiontor geparkt steht. Die tägliche Arbeit im Jugendförderzentrum Gimbsheim laufe längst auf Hochtouren, berichtet Jugendkoordinator Marquardt. Seit Ende 2013 haben sich die Mitgliederzahlen im Jugendbereich von damals 60 auf heute 140 Kinder deutlich gesteigert. Beim SVG gilt das Interesse dabei dem Breitensport Fußball. „Wir wollen kein Konkurrent für Wormatia Worms im Süden oder den 1. FSV Mainz 05 im Norden Rheinhessens sein“, erklärt Horst Heller. Das Einzugsgebiet für Jugendliche beschränkt sich auf 15 Kilometer rund um Gimbsheim.

Für Nico Marquardt, den Geschäftsführer der Gimbsheimer „Anpfiff-ins-Leben“-Zentrale, bedeutet dies, dass einiges zu organisieren ist. Da wäre die Beschäftigung von vier qualifizierten Lehrern zu nennen, die zwischen Schule und Fußballtraining die Kinder betreuen, gemeinsam Hausaufgaben durchgehen oder auch speziell Einzel-Nachhilfe leisten. Die Ausbildung von Fußballtrainern ist zu koordinieren, ein Fußball-Camp zu Ostern ist vorzubereiten, Seminare und Workshops wie etwa ein Graffiti-Workshop oder „Kick & Cook for Kids“ sind zu planen. „Viel Arbeit“, sagt Marquardt, „aber auch Arbeit, die große Freude macht.“

Im SVG-Schulungszentrum sollen Schule, Sport, Beruf und Soziales unter einen Hut gebracht werden. Das ist das Konzept der „Anpfiff ins Leben“-Initiative. Dazu passt auch ein großes Schild mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus und Gewalt“ am Eingang der Sportanlage: Man bezieht beim SV Gimbsheim klar Stellung gegen Rechtsradikalismus im Fußball.

 

Quelle: Wormser Zeitung 14.02.2017 Autor Jürgen Jaap


Wer wir sind

Danke für Ihr Interesse an unserem Sportverein!

Der Sportverein Gimbsheim wurde im Juni 1911  gegründet und ist heute ein reiner Fußballverein. Wir sind dem Südwestdeutschen Fußballverband angeschlossen und spielen mit unserer 1. Mannschaft in der Bezirksliga Rheinhessen Süd

 

Was wir leisten

Wir möchten die Sportliche Entwicklung nicht allein tabellarisch festhalten. Bei den Kindern bis einschließlich E-Junioren soll die Entwicklung zum Spaß und Freude am Fußballsport im Vordergrund stehen. Seit Sommer 2014 arbeiten wir sehr eng mit der Jugendsportförderung "Anpfiff ins Leben" zusammen.

Kontakt

Unsere Spiele und Trainingseinheiten finden auf zwei modernen Sportplätzen statt. Wir verfügen über einen Kunstrasenplatz und einem sehr gut gepflegten Rasenplatz.


Anschrift:

SV 1911 Gimbsheim e.V.

Am Sportplatz 1

67578 Gimbsheim



Wir lieben, was wir tun

Es ist die Leidenschaft am Fußball, die Liebe zu unserem Umfeld und die Treue zu unserem Verein. Wir glauben daran, dass die Freude am Spiel und der perfekte Umgang mit dem Ball die Schlüssel zu einem erfolgreichen Fußballspiel sind. Fußball soll Spaß machen.


Wir sind 100% Gimbsheim!