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So., 05.03.2017 / 15:00 Uhr

SV Norm. Pfiffligheim : SV Gimbsheim II

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Andreas Bihn (Mitte) neben Kai Rohrscheidt und Thorsten Knierim
Andreas Bihn (Mitte) neben Kai Rohrscheidt und Thorsten Knierim

 

In der neuen Serie „Was wurde eigentlich aus...?“ kommen ehemalige Spieler und/oder Trainer des SV Gimbsheim zu Wort. Wir blicken gemeinsam mit ihnen auf ihre Zeit im Schwarz-Weißen Dress zurück und sind gespannt, was die SV-Akteure von einst heute so treiben. Zum Start:

 

„Was wurde eigentlich aus Andreas Bihn?“

 

Von 1988 bis im Jahr 2004 spielte Andreas Bihn fast durchgehend in der ersten Mannschaft des SV Gimbsheim. Nur einmal, im Alter von 29 Jahren, versuchte sich der Stürmer in der Bezirksligamannschaft des SV Guntersblum, die damals noch von Hans Scheffel trainiert wurde.

1976 war der kleine Andy in den SV Gimbsheim eingetreten und hatte bis zum Jahr 1987 alle Jugendmannschaften durchlaufen. Aus dieser Zeit ist ihm ein A-Jugendspiel in besonders guter Erinnerung geblieben, waren ihm doch bei einem 11:0-Sieg gegen den BC Osthofen ganze neun Treffer gelungen. Es folgte der Wechsel in den Aktivenbereich, wo Andy unter anderem unter Kurt Wachtendorf, Dietmar Köbler, Peter Eicke und Daniel Heinen trainierte und spielte. Seine herausragende Fähigkeit blieb weiterhin das Toreschießen. „Über die Anzahl meiner Tore kann ich nicht viel sagen. Aber um die 20 Tore pro Saison habe ich im Schnitt immer geschafft“, erinnert sich der ehemalige SV-Torjäger. In der Saison 1996 wurde Bihn mit 26 Toren sogar Torschützenkönig der Liga, hatte er doch einen Treffer mehr erzielen können als Thorsten Reis von Rhenania Rheindürkheim.

 

Auch als Trainer war Andy beim SV aktiv und wurde dabei zunächst von Steffen Rudi, später von Peter Kölsch jr. unterstützt. Nach seiner Rückkehr aus Guntersblum galt es zum Ende der Saison 1999/2000 zunächst den drohenden Abstieg in die C-Klasse zu verhindern – ein Entscheidungsspiel um den Ligaverbleib gegen Türkgücü Worms musste gewonnen werden. Dank 1:0-Siegtorschütze Jochen Schilling gelang Andy der erhofft erfolgreiche Einstand auf neutralem Platz in Alsheim. In der folgenden Saison wurde der SV unter „Spielertrainer Bihn“ in der B-Klasse Vierzehnter mit 27 Punkten und gewann zum vierten Mal in Folge den Fair-Play-Wettbewerb der Sparkasse Worms. Zwar hatte sich Andy bis dahin mit dem anfangs ungewohnten Gefühl als Autoritätsperson vor seinen Freunden auftreten zu müssen angefreundet, trotzdem trat er nach nur einem Jahr vom Trainerposten zurück. Bihn: „Zu diesem Zeitpunkt hab ich schon in Mainz gewohnt und mich nach dieser Saison entschieden nur noch als Spieler tätig zu sein. Dreimal die Woche nach Gimbsheim zu kommen, was als Trainer nötig war, war auf Dauer einfach zu kräftezehrend.“ 2004 beendete Andy im Alter von 34 Jahren und als junger Vater einer zweijährigen Tochter seine aktive Karriere bei seinem Heimatverein. Und obwohl er nun schon lange ein Mainzer ist und auch seit 17 Jahren eine Dauerkarte beim FSV Mainz 05 besitzt, ist der heute 46jährige dem SV treu geblieben. „Ich besuche gerne meine alte Heimat. Und immer wenn der SV ein Auswärtsspiel im Raum Mainz hat, komme ich voller Stolz mit meinem SV-Schal zum Anfeuern!“

 

Meine Lieblinksanekdote:

 

Als ich Spielertrainer beim SV war, haben wir ein Auswärtsspiel bei Wormatia II bestritten. Da der dortige Hartplatz gesperrt war, fand die Partie im altehrwürdigen Wormatiastadion statt. In diesem tollen Rund gelangen mir drei Traumtore. Obwohl wir am Ende trotz Halbzeitführung noch mit 4:7 verloren, ist mir dieses Spiel wegen der drei tollen Tore in besonders guter Erinnerung geblieben.“

 


Gimbsheim14.02.2017

Flutlicht ist das i-Tüpfelchen

 

 

Von Jürgen Jaap

ANPFIFF INS LEBEN Arbeiten für Jugendförderzentrum des SV Gimbsheim werden Ende März abgeschlossen

GIMBSHEIM - Schritt für Schritt geht es voran. Was für den 1911 gegründeten Fußballclub SV Gimbsheim im Jahr des 100-jährigen Jubiläums 2011 ein kaum vorstellbarer Wunschtraum war, ist längst Realität geworden. Die Sportanlage des SV Gimbsheim, 2014 nach Ehrenmitglied Gerhard Valentin Oswald „Gerhard-Oswald-Stadion“ benannt, kann sich sehen lassen. Das Projekt zum Aufbau des „Anpfiff ins Leben“-Jugendförderzentrums Gimbsheim, welches mit dem Baubeginn im Juli 2012 und der Einweihung des Kunstrasenplatzes im September 2013 startete, wird voraussichtlich Ende März 2017 mit der Inbetriebnahme einer Flutlicht- und Beregnungsanlage des Rasenplatzes seinen Abschluss finden.

Breitensport und Fußball

Der Fußball-Traditionsverein aus dem Altrheingebiet dürfte damit auf Jahrzehnte hinaus gesehen infrastrukturell gesichert sein. „Für die Zukunft ist uns nicht bange“, sagt Horst Heller, der Erste Vorsitzende des SVG. Beim Schreiten durch den im September fertiggestellten Jugendförderraum, den Fitnessraum, das Kassenhaus, die Umkleiden für vier Teams und zwei Schiedsrichtergespanne als auch durch den Regieraum des Stadionsprechers merkt man Horst Heller und dem gerade einmal 26 Jahre jungen, ehrenamtlichen SVG-Geschäftsführer und Jugendkoordinator Nico Marquardt eine innere Freude und Zufriedenheit an. „Wir sind beim SVG stolz auf das mit unserem jungen Vorstandsteam in den vergangenen Jahren Geleistete“, betont Heller.

Fünf Millionen Euro hat die Dietmar Hopp Stiftung für den Aufbau des Jugendförderzentrums Gimbsheim bereitgestellt. Dass der Verein zum nördlichsten von insgesamt acht Stützpunkten der Initiative „Anpfiff ins Leben“ auserkoren wurde, hat man sicher auch der Fürsprache von SVG-Mitglied und SAP-Vorstand Gerd Rainer Oswald, dem Sohn des Stadion-Namensgebers Gerhard Oswald, zu verdanken.

Und wie gut die Initiative „Anpfiff ins Leben“ inzwischen greift, davon zeugt nicht nur der Jugendbus, der vor dem Stadiontor geparkt steht. Die tägliche Arbeit im Jugendförderzentrum Gimbsheim laufe längst auf Hochtouren, berichtet Jugendkoordinator Marquardt. Seit Ende 2013 haben sich die Mitgliederzahlen im Jugendbereich von damals 60 auf heute 140 Kinder deutlich gesteigert. Beim SVG gilt das Interesse dabei dem Breitensport Fußball. „Wir wollen kein Konkurrent für Wormatia Worms im Süden oder den 1. FSV Mainz 05 im Norden Rheinhessens sein“, erklärt Horst Heller. Das Einzugsgebiet für Jugendliche beschränkt sich auf 15 Kilometer rund um Gimbsheim.

Für Nico Marquardt, den Geschäftsführer der Gimbsheimer „Anpfiff-ins-Leben“-Zentrale, bedeutet dies, dass einiges zu organisieren ist. Da wäre die Beschäftigung von vier qualifizierten Lehrern zu nennen, die zwischen Schule und Fußballtraining die Kinder betreuen, gemeinsam Hausaufgaben durchgehen oder auch speziell Einzel-Nachhilfe leisten. Die Ausbildung von Fußballtrainern ist zu koordinieren, ein Fußball-Camp zu Ostern ist vorzubereiten, Seminare und Workshops wie etwa ein Graffiti-Workshop oder „Kick & Cook for Kids“ sind zu planen. „Viel Arbeit“, sagt Marquardt, „aber auch Arbeit, die große Freude macht.“

Im SVG-Schulungszentrum sollen Schule, Sport, Beruf und Soziales unter einen Hut gebracht werden. Das ist das Konzept der „Anpfiff ins Leben“-Initiative. Dazu passt auch ein großes Schild mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassismus und Gewalt“ am Eingang der Sportanlage: Man bezieht beim SV Gimbsheim klar Stellung gegen Rechtsradikalismus im Fußball.

 

Quelle: Wormser Zeitung 14.02.2017 Autor Jürgen Jaap


Florian Kölsch soll dabei helfen den drohenden Abstieg der B-Klassen-Mannschaft abzuwenden.
Florian Kölsch soll dabei helfen den drohenden Abstieg der B-Klassen-Mannschaft abzuwenden.

 

Gemeinsam gegen den Abstieg – Gimbsheim II stehen schwierige Wochen bevor

 

 von Michael Mayer

 

Nach der Meisterschaft in der C-Klasse im Sommer 2015 und dem mühsam errungenen Klassenerhalt in der B-Klasse Worms in der vergangenen Saison, steckt die zweite Mannschaft des SV Gimbsheim aktuell in der Krise. Das Team um Spielertrainer Adam Pelikant belegt in der B-Klasse den letzten Tabellenplatz, hat erst drei Siege aus 19 Spielen errungen. „Bei vielen meiner Spieler haben sich die Lebensumstände oder die beruflichen Anforderungen verändert, so dass nicht mehr alle regelmäßig am Training teilnehmen können. Das macht sich in der Fitness und im Zusammenspiel am Spieltag natürlich bemerkbar“, erklärt Pelikant. Der wollte die Saison eigentlich an der Seitenlinie verbringen, war aber aufgrund der anhaltenden Personalsorgen seiner Mannschaft immer wieder gezwungen selbst die Fußballschuhe zu schnüren. Die erhoffte Erweiterung des Kaders blieb in der Winterpause trotzdem aus, so dass der lange verletzte Rückkehrer Florian Kölsch - lange Zeit Stammspieler in der ersten Mannschaft - die Rolle des Hoffnungsträgers einnimmt. Dafür fällt ein anderer Leistungsträger vorerst aus: Tuncay Karaoglu, der unermüdliche Antreiber im Zentrum, kann aus beruflichen Gründen Sonntags vorerst nicht mehr das Schwarz-Weiße Trikot tragen. Pelikant gibt sich trotzdem vorsichtig optimistisch: „Die Einstellung in der Mannschaft und der Zusammenhalt stimmen nach wie vor. Wenn wir personell aus dem Vollen schöpfen können und vielleicht das ein oder andere Mal Hilfe aus dem Bezirksliga-Kader erhalten, können wir den Klassenerhalt noch schaffen!“ Gleich an den ersten beiden Spieltagen stehen der SV-Reserve mit Pfiffligheim und dem SV Suryoye aber zwei Spitzenteams der Liga gegenüber, weshalb man die Erwartungen auf schnelle Punkte zurückschrauben müsse, so der Trainer. Verschenken wolle man in diesen Duellen die Punkte zwar nicht, trotzdem baut Pelikant in erster Linie auf die direkten Duelle mit den anderen Teams des unteren Tabellendrittels. Pelikant: „Gegen fast alle direkten Konkurrenten im Abstiegskampf treten wir im heimischen Gerhard-Oswald-Stadion an, in dem wir die eigenen Fans im Rücken haben. Die Heimstärke muss in diesen entscheidenden Spielen zum Tragen kommen.“

 

 

 

Für den SV beginnt die Fortsetzung der Rückrunde am 5. März in Worms-Pfiffligheim.

 

Die letzten elf Saisonspiele der zweiten Mannschaft im Überblick:

05.März: Pfiffligheim (A)

 

12.März: Suryoye (H)

 

19.März: Monsheim (H)

 

26.März: Leiselheim (H)

 

02.April: Guntersblum II (A)

 

09.April: Eich II (H)

23.April: SV Pfeddersheim (H)

 

30.April: Neuhausen II (A)

 

07.Mai: Osthofen (H)

 

14.Mai: Eisbachtal (A)

 

21.Mai: Rheindürkheim (H)



Weit entfernt von Gewohnheit

 

REGION. Längst hat sich der Futsal hierzulande seinen Weg in die Sporthallen gebahnt. Immer noch in den Kinderschuhen befindlich, stellt das separate Regelwerk Spieler, Mannschaftsverantwortliche und Schiedsrichter noch vor einige Probleme, die für die Eingewöhnungszeit jedoch normal sind. Jahrzehnte lang wurde nach simplen Regeln des Hallenfußballs gespielt, nun bringt der Futsal einige Neuerungen mit sich. Einige Änderungen, wie die zwei leitenden Schiedsrichter, der Ball oder auch die Auszeit, sind schnell angewöhnt. Andere Regeln sind für den klassischen Hallenfußballer dagegen absolutes Neuland. Ein Überblick über die wichtigsten der 17 grundlegenden Regeln, die der Südwestdeutsche Fußballverband seinen Amateursportlern an die Hand gibt: ...mehr auf FuPa.net


Wer wir sind

Danke für Ihr Interesse an unserem Sportverein!

Der Sportverein Gimbsheim wurde im Juni 1911  gegründet und ist heute ein reiner Fußballverein. Wir sind dem Südwestdeutschen Fußballverband angeschlossen und spielen mit unserer 1. Mannschaft in der Bezirksliga Rheinhessen Süd

 

Was wir leisten

Wir möchten die Sportliche Entwicklung nicht allein tabellarisch festhalten. Bei den Kindern bis einschließlich E-Junioren soll die Entwicklung zum Spaß und Freude am Fußballsport im Vordergrund stehen. Seit Sommer 2014 arbeiten wir sehr eng mit der Jugendsportförderung "Anpfiff ins Leben" zusammen.

Kontakt

Unsere Spiele und Trainingseinheiten finden auf zwei modernen Sportplätzen statt. Wir verfügen über einen Kunstrasenplatz und einem sehr gut gepflegten Rasenplatz.


Anschrift:

SV 1911 Gimbsheim e.V.

Am Sportplatz 1

67578 Gimbsheim



Wir lieben, was wir tun

Es ist die Leidenschaft am Fußball, die Liebe zu unserem Umfeld und die Treue zu unserem Verein. Wir glauben daran, dass die Freude am Spiel und der perfekte Umgang mit dem Ball die Schlüssel zu einem erfolgreichen Fußballspiel sind. Fußball soll Spaß machen.


Wir sind 100% Gimbsheim!