Herzlich Willkommen beim Sportverein 1911 Gimbsheim


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SV Gimbsheim I - 2017/2018

Bezirksliga Rheinhessen Süd

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SV Gimbsheim II - 2017/2018

C-Klasse Worms

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BlitzTurnier & Pokalspiel in Gimbsheim

30.07.17 ab 15 Uhr Verbandspokal  / Gehrad-Oswald-Stadion Gimbsheim

 

 

Nachdem die Sommerpause für die Fußballspieler vorbei ist und die Vorbereitungen nun im vollen Gang sind, lässt in Gimbsheim das nächste Highlight nicht lange auf sich warten.

 

Der SV Gimbsheim 2 trifft sich am 30. Juli mit den Mannschaften TuS Hochheim 2 und VfL Gundersheim 2 zu einem Blitzturnier im „Gerhard-Oswald-Stadion“ Gimbsheim. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ beginnt das Turnier um 17 Uhr mit dem Spiel SV Gimbsheim gegen VfL Gundersheim. Gespielt wird 2 x 30 Minuten pro Spiel mit 10 Minuten Pause.

 

 

Als Erstes großes Pflichtspiel, steht für die 1. Mannschaft des SV 1911 Gimbsheim noch vor dem Blitzturnier am Sonntag um 15 Uhr in Gimbsheim das Verbandspokalspiel gegen SV Suryoye Worms auf dem Spielplan!

 

 

Natürlich sind alle Fußballinteressierten zum Pokalspiel und dem anschließenden Blitzturnier herzlich eingeladen. Selbstverständlich ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt.

 


Der SVG sieht sich gerüstet für die neue Bezirksliga-Saison

GIMBSHEIM - Beim SV Gimbsheim hat sich in der Sommerpause personell einiges getan. Doch Trainer Marc Franken blickt ganz entspannt auf die Wechselperiode zurück: „Ich wusste sehr früh über alle Wechsel Bescheid, und so konnten wir früh in die Sichtungsphase eintreten.“ Daher hieß die Devise bei der Planung der neuen Saison in der Fußball-Bezirksliga erst einmal „Ruhe bewahren“ – trotz der durchaus namhaften Abgänge.

Gleich vier Stammspieler kehrten ihrem Verein den Rücken. So etwa Damir Schwind, der in Uelversheim eine neue sportliche Herausforderung sucht. „Ein Verlust, der mir persönlich sehr weh tut“, bedauert Franken. Ähnlich schwer im Magen dürfte dem SVG-Trainer der Abgang von Antriebsmotor Lucas Ring liegen, der berufsbedingt gezwungen war, seine Trikotfarben zu ändern (zum ASC Neuenheim). „Er war eine tragende Säule und ist ein großer Verlust.“ Emrah Gürkan (TuS Rüssingen) und Dennis Pollak (Wormatia Worms II) hinterlassen ebenso Lücken, wie das auch für Tomas Burkhardt (SV Leiselheim) gilt.

Einen Qualitätsverlust seiner Elf befürchtet Franken dadurch aber nicht. „Ich habe darauf geachtet, uns ganz gezielt zu verstärken. Unser Augenmerk lag auf der Qualität, die Breite haben wir durch unsere jungen Spieler abgedeckt“, erläutert Franken seine Kaderplanungen.

Denn auch auf der Liste der Zugänge stehen keine unbekannten Namen. Stürmer Adriano Fragomeli kommt von Wormatia Worms II. „Schnell, torgefährlich und eine Verstärkung für die ganze Liga“, schwärmte Franken. Mit dem jungen Fabrizio kommt auch direkt Fragomeli Nummer zwei aus Westhofen. „Er ist zwar erst 18 Jahre alt, trotzdem hätte ich keinerlei Bedenken, ihn von Anfang an zu bringen“, so das erste Trainer-Urteil. Auch Rico Renner (Nibelungen Worms) hat es dem Gimbsheim-Coach angetan. Den aus der Jugend des 1. FC Kaiserslautern stammenden Offensivmann, später auch in Diensten von Wormatia Worms, zählt er ebenfalls zu den Topspielern der Liga. Ballsicherheit und Übersicht bringt Emre Yalamaz aus Guntersblum mit. Die verbleibenden beiden Verstärkungen sind für Franken bereits Altbekannte: Christian Wolsiffer und Christian Ihrig standen beide in ihren Jugendjahren schon mal unter der Leitung Frankens auf dem Platz und kommen von TSG Pfeddersheim II nach Gimbsheim.

„Mit unseren Neuzugängen haben wir unsere Lücken schließen können. Dieser Mannschaft traue ich zu, unser Saisonziel zu erreichen“, prognostiziert Franken. In Zahlen legen sich die Gimbsheimer dabei auf die Tabellenplätze sechs bis acht fest. Und das in einer Bezirksliga, die Franken als die stärkste Bezirksliga der letzten zehn Jahre ansieht. Gerade die Landesliga-Absteiger Hechtsheim, Ingelheim und SVW Mainz stehen bei ihm ganz oben auf dem Zettel. Auch einen Geheimfavoriten hat er mit Fontana Finthen bereits ins Auge gefasst. „Da wird großartige Arbeit geleistet, und die werden am Ende der Saison den einen oder anderen überraschen“, mutmaßt Franken.

Quelle: Wormser Zeitung 27.07.2017 Autor: David Zerfaß


Die Kaderplanung für das Bezirksliga-Team ist abgeschlossen

Rico Renner (links) war bei den Nibelungen zu Landesliga-Zeiten der offensive Dreh- und Angelpunkt
Rico Renner (links) war bei den Nibelungen zu Landesliga-Zeiten der offensive Dreh- und Angelpunkt

Eine erfolgeiche Saison liegt hinter dem Bezirksliga-Team des SV Gimbsheim. So konnte trotz personeller Engpässe in der Rückrunde, der sechste Platz des 16er-Feldes ergattert werden. Für die Offiziellen des SVG und Trainer Marc Franken ist nach der Saison vor der Saison, weshalb die durch einige Abgänge notwendig gewordenen Personalplanungen schnell angegangen und mittlerweile abgeschlossen sind. Vier Spieler haben den Verein verlassen, darunter mit Lukas Ring, der aufgrund seines Studiums in Heidelberg und seines Arbeitsplatzes in St.Leon-Rot einen anderen Verein sucht, und Damir Schwind, der Spielertrainer beim TSV Ülversheim wird, zwei wichtige Stützen im Abwehrspiel. Schwind wird dem Verein aber immerhin als Trainer der B-Jugend erhalten bleiben. Dazu hat Allrounder Carsten Dzaack eine Laufbahnpause verkündet – sein Pass bleibt aber beim SVG. „Den kannst du auch mal über Nacht reaktivieren, wenn Not am Mann ist“, schwärmt Franken von seinem stets zuverlässigen Dauerläufer. Nur wenige Seiten dick geworden ist das Kapitel Tomas Burkard beim SV, da sich der Mittelfeldspieler mit den Vereinsoffiziellen über eine Verlängerung seines Engagements nicht einigen konnte. Zählt man die schon in der laufenden Runde ausgeschiedenen Spieler Emrah Gürkan, Dennis Pollak und Florian Kölsch mit, hat der Verein sieben Abgänge zu verzeichnen. Und ebensoviele Neue sollen diese Verluste ausgleichen. Der Kader bleibt bewusst klein, weshalb Vielseitigkeit und Flexibilität bei allen Neuzugängen Grundvoraussetzung für die Verpflichtung war. „Alle Spieler sind auf mindestens zwei Positionen einsetzbar. Wobei ein guter Fußballers sowieso alles spielen kann“, schmunzelt Franken. Zwei der vielseitig einsetzbaren Akteure sind die Fragomeli-Brüder Adriano und Fabrizio. Der erst 17jährige Fabrizio stößt aus der A-Jugend der TG Westhofen zu den Schwarz-Weißen. Adriano hat bereits für den SVG gespielt, kam über die TG Westhofen zur zweiten Mannschaft des VfR Wormatia und soll nun wieder in der Offensive der Althreiner wirbeln. Mit Christian Wolsiffer und Christian Ihrig wechseln zwei junge Defensivspieler von Liga-Rivale TSG Pfeddersheim II nach Gimbsheim. Linksfuß Paul Niklas kommt aus der eigenen A-Jugend, Emre Yalamaz, ein "typischer Sechser", so Franken, vom SV Guntersblum. Der bekannteste Neuzugang ist fraglos der 25jährige Rico Renner, ehemals FCK-Jugendspieler und Regionalliga-Spieler bei der Wormatia. Renner, den es zuletzt nach Ludwigshafen verschlagen hatte, fühlt sich im Zentrum wohl, kann dort auf der 6, der 10 oder im Sturmzentrum spielen. Renner und Seyfert - ist das im Zentrum nicht einer zuviel? Franken freut sich auf den Konkurrenzkampf, nicht nur zwischen diesen beiden Akteuren. „Gesetzt ist kein Spieler. Es geht um Trainingsbeteiligung und Leistung.“ Wobei sich Franken auch ein Wechselspiel der beiden Kreativspieler vorstellen kann, beispielsweise mit Renner auf der Sechs und Seyfert auf der Zehn. Franken: „Wir wollen möglichst flexibel sein.“

 

Franken sieht die Qualität des Kaders in etwa gleich hoch, wie im Kader der abgelaufenen Runde. „Aber der Charakter dieser neuen Mannschaft wird ein besserer sein“, ist sich der SV-Übungsleiter jetzt schon sicher. Denn: „Es ist diesmal niemand dabei, der womöglich nach einigen Wochen hinschmeißt oder den Konkurrenzkampf scheut. Wir haben bei den Verpflichtungen darauf geachtet, dass der Wille zur Leistungsbereitschaft gegeben ist. Und es war uns wichtig, dass die Spieler Interesse an Gimbsheim und am Verein hatten. Die wollten wissen, wie wir spielen und was hier in Gimbsheim passiert. Alles andere hat in den ersten Gesprächen keine Rolle gespielt.“ Schon jetzt über ein Saisonziel für die Runde 2017/2018 zu sprechen, das weiß Franken zu Genüge, ist Quatsch. Diesen rein „theoretischen Wert“, so Franken, werden die Spieler des SVG am Ende der ersten Trainingseinheit gemeinsam festlegen, der Trainer sich dabei ganz zurücknehmen. Franken: „An diesen Wert werde ich hin und wieder im Saisonverlauf erinnern. An diesem Wert werden wir uns intern messen.“


SV-Kids als Eskortkinder beim Spiel Hoffenheim vs. Bayern

Bereits zum 4. Mal durften Kinder des SV Gimbsheim auf Einladung von Herrn Gerhard Oswald (ehemals Vorstandsmitglied der SAP) als Einlaufkinder ein Bundesligaspiel der TSG 1899 Hoffenheim gegen den 1. FC Bayern München in der WIRSOL Rhein–Neckar-Arena in Sinsheim mit eröffnen. Am Mittwoch, dem 04.04.17 trafen sich die Spielerinnen und Spieler aus G- und F-Jugend mit ihren Eltern, Trainerinnen und Betreuern nachmittags am Vereinsgelände in Gimbsheim und dann ging es mit dem Bus Richtung Hoffenheim. Während sich die Eltern im Stadion stärkten, wurde es für die Kinder spannend. Mit ihren Trainerinnen ging es zum Umziehen in die Katakomben des Stadions. Zuerst schlüpften sie in ihre neuen SAP-Trikots und erhielten eine Einweisung durch einen sehr netten Volunteer der Achtzehn99er. Dabei erfuhren die Gimbsheimer nicht nur, wie man sich in einem solchen Stadion zu verhalten hat, sondern lernten auch Hoffi, das Maskottchen der TSG, kennen.

 

Gegen 19 Uhr wurde es dann richtig aufregend: die Kinder betraten zum ersten Mal das vollbesetzte Stadion um sich dort auf dem Rasen zum Gruppenfoto mit Gerhard und Gerd-Rainer Oswald aufzustellen. Anschließend durften sie sogar noch eine Ehrenrunde um das Spielfeld laufen. Danach kam dann das absolute Highlight des Tages: Die Mädchen und Jungs wurden in die Mixed-Zone geführt und trafen dort auf die Bundesliga-Spieler. Die spannendste Frage war, wen bekomme ich wohl an die Hand? Und da waren sie auch schon, voll konzentriert aber sehr nett: die Fussballstars, die man sonst im Fernsehen sieht, hautnah. Baumann, Süle, Hummels und Co. scherzten zum Teil mit den Kindern, nahmen sie an die Hand und liefen mit Ihnen auf den Platz auf. Nach einem kurzen Winken war es dann aber auch schon wieder vorbei: für die Spieler begann die Arbeit, die Kinder liefen zurück zu Ihren Trainerinnen. Anschließend verfolgten alle gemeinsam das Fussballspiel aus nächster Nähe: wir hatten Plätze in den ersten Reihen. Erschöpft aber hoch zufrieden ging es am späten Abend zurück nach Gimbsheim. Die Kinder und Eltern bedanken sich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Herrn Oswald, seinen Mitarbeitern und dem Vorstand des SV für diesen wunderbaren Tag. Es war für alle ein unvergessliches Erlebnis.


Fahnen sollen höher wehen

Jugendförderzentrum von „Anpfiff ins Leben“ will schulisches und fußballerisches Niveau steigern

 

Drei Fahnen wehen an der Eingangspforte des Gimbsheimer Vereinsgeländes: die SV-Flagge, die des Südwestdeutschen Fußballverbands (SWFV) und die von „Anpfiff ins Leben“. Letzterer ist Name des Vereins, der sich der Jugend des SV Gimbsheim angenommen hat. „Anpfiff ins Leben“ ist Pate des Jugendförderzentrums auf dem Sportgelände des SV.

Dass sich ein Leben nicht nur um Fußball dreht, ist Kern der Philosophie der Vereinigung, die von Dietmar Hopp, SAP-Mitbegründer und unter anderem Mäzen der TSG Hoffenheim, gefördert wird. Schule, Beruf und Soziales sind die Bereiche, in denen die Kids neben dem Fußball weitergebracht werden sollen. Dementsprechend gibt es für die unterschiedlichen Jahrgänge verschiedene Angebote: beispielsweise Hausaufgabenbetreuung, Nachhilfe, Selbstverteidigungs- und Kochkurse oder Bewerbertraining. Viele davon sind verpflichtend, erzählt der Leiter des Jugendförderzentrums Nico Marquardt: „Wer nicht da ist, spielt am Wochenende eventuell nicht.“

Aber auch für den Fußball selbst nahm „Anpfiff ins Leben“ bereits ordentlich Geld in die Hand. 2013 finanzierte der Verein den neuen Kunstrasen, 2014 die Klubgaststätte. 2016 wurde ein nagelneuer Kabinentrakt mit Duschen und Fitnessraum eingeweiht. Im März dieses Jahres sollen Flutlicht- und Beregnungsanlage für den Rasen folgen. Und: Bereits 2015 war das Gebäude des Jugendförderzentrums eröffnet worden – Schalt- und Waltzentrale des Nachwuchsprojektes. Marquardt hat hier als Jugendkoordinator das Sagen. Der 26-Jährige ist selbst Gimbsheimer und Kapitän der Bezirksliga-Mannschaft. Bei „Anpfiff ins Leben“ ist er hauptamtlich angestellt und beim SV als Geschäftsführer eingesetzt. „Bei der Jugend entscheide alles ich“, sagt Marquardt. Bei Trainerentscheidungen hat er das Wort. „Ich achte schon darauf, dass die vereinsnah sind“, offenbart er.

„Die Jugendarbeit ist professioneller geworden“, schildert Bambini- und F-Jugendtrainerin Dr. Anja Backhaus-Elat. Die Trainer haben über „Anpfiff ins Leben“ zusätzliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu den Angeboten vom Verband. Zum Beispiel arbeitet das Jugendförderzentrum mit Sportpsychologen zusammen. Nicht nur neben, sondern auch auf dem Platz sollen die Fußballer „bestmöglich ausgebildet werden“, nennt Marquardt die Intention des Zentrums. Ein Großteil der Übungsleiter im Jugendbereich sind dementsprechend mittlerweile Lizenztrainer.

 

Bei aller Professionalisierung – der Zweck des Jugendförderzentrums sei nicht, Messis oder Ronaldos zu kreieren, betont der Jugendkoordinator. Entgegen einer Bild-Schlagzeile gehe es auch nicht darum, ein „Hopp-Imperium“ mitaufzubauen: „Wir haben hier Breitensport, keinen Leistungssport“, sagt Marquardt. Sichtungen, Scouting, Aufnahmeprüfungen – bis dato Fehlanzeige. Für die Betreuung durch das Jugendförderzentrum existiert nur eine Bedingung: die Vereinsmitgliedschaft. Für die wiederum ist ein Wohnort, der höchstens 15 Kilometer entfernt liegt, Voraussetzung. „Ausschlusskriterium“, verdeutlicht Marquardt. Von weiter weg wird niemand aufgenommen.

140 Fußballer zählt der Verein mittlerweile im Jugendbereich, 2013 waren es noch 60. „Noch mussten wir zum Glück niemanden abweisen“, berichtet der 26-Jährige. Auch künftig hofft er, nicht selektieren zu müssen. Die Infrastruktur und das Angebot haben Strahlkraft. Ein klarer Wettbewerbsvorteil zu den umliegenden Vereinen. „Klar gibt es da Neid“, offenbart der Jugendkoordinator. Bislang spielen alle Jugendmannschaften des SV in unteren Klassen. Mit dem Zulauf ist es allerdings nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die SV-Fahne höher weht. „Wenn die Nachfrage größer ist, kann man zukünftig dann auch eine E1 und E2 stellen“, führt Marquardt aus. Und falls bei all den Maßnahmen dann doch ein kleiner Messi oder Ronaldo herausspringen sollte? „Talente werden automatisch abgegriffen“, schildert der Gimbsheimer. „Ich bin der Letzte, der sagt, du musst hierbleiben.“ Über den kurzen Dienstweg würde der Kicker dann aber natürlich eher nach Hoffenheim vermittelt als nach Mainz oder Kaiserslautern, verrät Marquardt.

Quelle: Wormser Zeitung 01.03.2017 Autor: Nils Salecker


Wer wir sind

Danke für Ihr Interesse an unserem Sportverein!

Der Sportverein Gimbsheim wurde im Juni 1911  gegründet und ist heute ein reiner Fußballverein. Wir sind dem Südwestdeutschen Fußballverband angeschlossen und spielen mit unserer 1. Mannschaft in der Bezirksliga Rheinhessen Süd

 

Was wir leisten

Wir möchten die Sportliche Entwicklung nicht allein tabellarisch festhalten. Bei den Kindern bis einschließlich E-Junioren soll die Entwicklung zum Spaß und Freude am Fußballsport im Vordergrund stehen. Seit Sommer 2014 arbeiten wir sehr eng mit der Jugendsportförderung "Anpfiff ins Leben" zusammen.

Kontakt

Unsere Spiele und Trainingseinheiten finden auf zwei modernen Sportplätzen statt. Wir verfügen über einen Kunstrasenplatz und einem sehr gut gepflegten Rasenplatz.


Anschrift:

SV 1911 Gimbsheim e.V.

Am Sportplatz 1

67578 Gimbsheim



Wir lieben, was wir tun

Es ist die Leidenschaft am Fußball, die Liebe zu unserem Umfeld und die Treue zu unserem Verein. Wir glauben daran, dass die Freude am Spiel und der perfekte Umgang mit dem Ball die Schlüssel zu einem erfolgreichen Fußballspiel sind. Fußball soll Spaß machen.


Wir sind 100% Gimbsheim!